Archiv für März, 2009

Neues von Fanny

Hallo Tierfreunde. Fanny ist nun wieder zu hause und auf dem Weg der Besserung. Natürlich bedarf Fanny noch viel der Pflege und Nachbehandlung. Die Kosten für die Behandlung sind wirklich sehr hoch. Die Kosten der Nachbehandlungen sind leider noch nicht ab zu sehen. Ich möchte mich für Fanny und Ihrer Besitzerin Nicole bei den Menschen bedanken welche Ihre Hilfe und Unterstützung angeboten haben. Was mich besonders freut, ist das eine Vielzahl junger Menschen sich melden und trotz wenig Einkommen Spenden anbieten. Der „Mensch“ welcher für Fannys Leid verantwortlich ist wird nun Gesetzlich verfolgt. Wir hoffen alle das dieser Tierquäler seine gerechte Strafe bekommt. Es gibt Menschen denen es untersagt werden sollte Tiere zu halten.

 

 

Peewees Baby`s

Addi & Adele

Neues von Peewees Babys

Gestern war Taufe der zwei süßen Welpen. Sie tragen nun die Namen „Addi“ und „Adele“.  Die Taufe fand im kleinen Rahmen statt ohne Sekt, da für Leckerlis für die vierbeinigen Taufzeugen. Die Zweibeiner mussten sich mit Kaffee und Kuchen zufrieden geben.  Klein Peewee`s   zeigt sich mächtig stolz und bewacht die Kleinen wie eine Löwin vor lästigen Vierbeinigen die an Ihrem Wurfraum vorbei liefen. Die Babys legen täglich an Gewicht zu. Na ja eine Hundemama könnte ja auch wesentlich mehr als zwei Welpen mit Milch versorgen. Addi war vor fünf Tagen 172 g leicht und wiegt nun 390 g. Adele das kleine Mäuschen wog 143g und ist nun stolze 322 g leicht. Es sind also richtig kleine Bröckchen.

Unsere Gäste

Komm wir teilen

Kuck mal wie groß ich bin

Cora geschmeckt hat es lecker

Mittagschlaf

schau mal wie klein ich bin

Ausgang beendet

Grausam aber wahr oder Dinge die man nicht glauben möchte

Es ist unfassbar was Menschen, so genannte Tierliebhaber, Tieren antun. Ich möchte gar nicht sagen was ich mit solchen Menschen tun möchte.

Die kleine Fanny, ein halbes Jahr alter/junger Labrador – Retriever -Welpe wurde auf grausamste Weise geprügelt, misshandelt und gequält. Kaum vorzustellen welche Qualen Fanny erleiden musste. Als der so genannte Mensch mit all seiner Kraft und Wut um sich schlägt.
Der kleine wehrlose Körper musste Tritte, Faustschläge, Gegenstände spüren und wehrlos über sich ergehen lassen.
Rippenbrüche, Schädel- und Augenverletzungen, innere Ohrschäden, traumatische und psychische Misshandlungen musste Fanny erdulden.
Nun wird Fanny in der Spezialklinik Leipzig medizinisch behandelt und sehr liebevoll gepflegt. Ein erfahrenes Ärzteteam steht an Fannys Seite und versorgt sie nach mehreren Operationen, damit das kleine Hundeleben wieder lebenswert wird.
Ihre Hundemama Alina und Fannys neues Hundefrauchen Nicole kümmern sich um sie, indem sie in engem Kontakt zu den behandelnden Ärzten stehen. Jeden Tag werden Untersuchungen und Behandlungen durchgeführt, bei diesen wurde festgestellt, dass Fanny noch eine Augenoperation über sich ergehen lassen muss es steht fest, dass ihr Auge nicht mehr zu retten ist. Darüber hinaus versuchen die Ärzte das Ohr mit einer weiteren OP zu reparieren.
Diese OPs und Behandlungen sind sehr kostspielig und deshalb bitte ich alle
Tierfreunde um Hilfe! Bitte helft wenn Ihr könnt. Die neue Halterin von Fanny kann jeden Euro brauchen um die Behandlungskosten zahlen zu können.

Falls Ihr helfen möchtet sendet mir bitte eine Mail. Ich schicke Euch dann umgehend alle nötigen Infos.

Funny und Alina

Funny

Gäste gibt es

Heute haben zwei kleine Welpen von unserem Gast Peewee, viel früher als geplant, das Licht der Welt entdeckt. Süß klein und geräuschvoll.

Es ist schon spannend zu sehen wie eine Hündin ohne die Hilfe anderer den Umgang mit dem Nachwuchs meistert. Die kleinen Racker, ein Rüde und eine Hündin, wissen auch wo sie die Nahrungquelle finden und das alles ohne Kompass.

Durch diese beiden Welpen wurde so die Idee der Geburtenstation für Pelznasen in der Tierpension geboren.

Es gibt Fellnasen die sich ohne Genehmigung Ihrer Halter mit dem anderen Geschlecht etwas Freude gönnen, ohne sich der Folgen bewusst zu sein. Da die lieben Tierhalter selten über die Zeit, Erfahrung, und den Platz verfügen, werde ich  diesen Tierhaltern künftig meine Hilfe und Erfahrung zur Verfügung stellen.

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Was ist ein Problemhund?

Beratung/Therapie bei Problemhunden

  • Was ist eigentlich ein sogenannter „Problemhund?“
  • Ist es ein Hund, der dem Menschen ein Problem macht?
  • Ist es ein Hund, dem der Mensch ein Problem gemacht hat?

Sie merken schon, dass die Definition von „Problemhund“ für uns nicht ganz eindeutig ist. Sollten Sie also schon öfter eingeredet bekommen haben, dass ihr Hund ein solches Exemplar sei, oder sie gar selbst in dem Glauben sind, so verzweifeln Sie nicht. Durch gezieltes Ergründen der Ursache des Problems lässt sich doch vieles verändern.

So lässt sich doch in sehr vielen Fällen durch gezieltes trainieren bzw. therapieren des Hundes eine Auflösung des Problems erreichen.

Scheuen Sie sich also nicht und haben Sie den Mut und die Energie das „Problem“ anzugehen, egal wie alt es ist!

Tipps vor der Anschaffung eines Hundes

Bevor Sie sich einen Hund anschaffen, sollten folgende Fragen genau überlegt und berücksichtigt werden: Blickkontakt ist die Voraussetzung jeder Kommunikation

  • Sind Sie berufstätig oder haben Sie die nächsten Jahre größere Veränderungen in Ihrem Leben vor?
  • Hat da der Hund noch Platz?
  • Ist der Hund während der Arbeit betreut oder alleine?
  • Würden Sie Ihren Hund mit in den Urlaub nehmen?
  • Können Sie auf den Urlaub mit dem Flugzeug verzichten, oder haben Sie für diese Zeit eine Betreuung?
  • Erlaubt Ihr Vermieter die Hundehaltung?
  • Haben Sie Lust auch bei Schnee, Regen und Kälte spazieren zu gehen?
  • Haben Sie genügend Auslauf mit Spaziergängen und Hundebegegnungen für Ihren Hund in der Nähe zur Wohnung?
  • Sind alle in der Familie einverstanden und werden Sie von diesen in der Erziehung auch unterstützt?

Wählen Sie den Hund nach Ihrem Familienleben, Tagesablauf und Ihren Charaktereigenschaften so, dass er mit seinen hundetypischen Merkmalen und seinen dadurch liebenswürdigen Eigenschaften zu Ihnen passt!

Und denken Sie unbedingt daran: Der Hund ist ein Rudeltier, alleine im Zwinger, in der Wohnung/Haus, im Schuppen oder Garten leben zu müssen, entspricht dem Wesen des Hundes in keiner Weise. Der Hund braucht seine Familie um sich wohl zu fühlen.