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Gruppentraining mit groß und klein
Bei schönstem Wetter war wieder einmal Gruppentranig. Nicht nur den Hunden hat die Sonne gut getan. Die Junghunde und Welpen können nun schon mit den älteren Hunden mithalten. Sie laufen vernünftig Fuß und bleiben, wie man sehen kann, auch unter Ablenkung sitzen. Zwischen dem Training bleibt immer noch genügend Zeit für das toben und spielen.
Gruppentraining auch für Welpen
Wie man sehen kann sind nun die ersten von Nellys Welpen beim Gruppentraining dabei.
Nellys Babys
Wie ihr sehen könnt sind immer noch zwei Welpen von Nelly da und zu vermitteln. Ich habe viel Spaß an den Kleinen. Beim spazieren gehen geht es immer lustig zu. Die kleinen Bayerischen Gebirgsschweißhunde sind überall und alles ist für sie interessant. Sie sind durch nichts zu beeindrucken und sehr Nerven stark.
Neues von Nellys Welpen
Die kleinen Racker der Rasse Bayerischer Gebirgsschweißhund werden immer mobiler und verändern ihr aussehen. Vor ein paar Tagen haben sie angefangen zu fressen und stürzen sich mit viel Geschrei auf das Futter. Schon süß zu sehen wie die Kleinen auf wackligen Beinen zum Fressnapf tapern. Nun beginnt für mich die Zeit des putzens, denn was gefressen wird kommt ja bekanntlich wieder heraus.
Unsere Nelly eine Bayerische Gebirgsschweißhündin hat Welpen bekommen.
Unsere Nelly hat Babys bekommen. Sie hat drei stramme Rüden und drei Hündinen der Rasse Bayerischer Gebirgsschweißhund zur Welt gebracht. Die kleinen Gebirgsschweißhunde sind schon total fit und recht gleichmäßig gewachsen. Unsere Nelly ist schon immer eine liebevolle Hündin und nun eine liebevolle Mutti. Ich werde an die Fotos eine Rassebeschreibung anhängen. Für den Fall, dass jemand an einem Welpen Interesse hat, kann er sich gern melden. Der Papa der Welpen ist ebenfalls ein Bayerischer Gebirgsschweißhund und wird Jagdlich geführt.
Kurzer Abriss um Bayerischen Gebirgsschweißhund.
Verhalten / Charakter (Wesen)
Ruhig und ausgeglichen; anhänglich gegenüber seinem Besitzer, zurückhaltend gegenüber Fremden. Gefordert wird ein in sich gefestigter, selbstsicherer, unerschrockener und leicht führiger Hund, der weder scheu noch aggressiv ist.
Allgemeines Erscheinungsbild
Ein insgesamt harmonischer, leichterer, sehr beweglicher und muskulöser, mittelgroßer Hund. Der Körper ist etwas länger als hoch, hinten etwas überhöht; steht auf nicht zu hohen Läufen. Der Kopf wird waagerecht oder etwas aufgerichtet, die Rute waagerecht oder schräg abwärts getragen.
Das Fell braucht keine besondere Pflege. Es muss nur ab und zu durchgebürstet werden, damit die losen Haare aus dem Fell entfernt werden.
Widerristhöhe: 47 bis 52 cm für Rüden, 44 bis 48 für Hündinnen.
Gewicht: 20 bis 25 kg.
Farbe:
Von tiefrot und rotbraun bis fahlgelb und semmelfarben reichen; auf dem Rücken ist die Grundfarbe meist intensiver; Fang und Behang dunkel; Rute meistens dunkel gestichelt.
Durchschnittliche Lebenserwartung: 12 Jahre
Andere Namen: Bavarian Mountain Dog
Anerkennung durch:
FCI (Fédération Cynologie International)
FCI-Gruppe 6: Lauf- und Schweißhunde
Alle Leit- und Schweißhunde stammen von den Urjagdhunden, den Bracken ab. Alle reinen Bracken haben feinste Nase auf Spur und Fährte, größte Fährtensicherheit, sehr ausgeprägten Fährtenwillen und lockeren Fährtenlaut beim Jagen. Ursprünglich nahm man die verlässlichsten und sichersten Bracken aus der Meute und suchte mit ihnen am Riemen die verlorene Fährte des gejagten Wildes. Aus diesen ruhigsten und führigsten Bracken wurden später die Leithunde (nur auf natürlicher kalter Gesundfährte gearbeitet) und die Schweißhunde (auf der Wundfährte geführt, sogen. »verdorbene Leithunde«) herausgezüchtet. Durch Einkreuzung genetisch relativ nahestehender Rassen Ende des 18. / Anfangs 19. Jahrhunderts entstand der heutige Hannoversche Schweißhund. Nach der Revolution von 1848, also nach der Zerschlagung der Großreviere und der Ablösung der ehemaligen Jagdmethoden durch Pirsch- und Ansitzjagd bei gleichzeitig verbesserten Schusswaffen wurde der Hund »nach dem Schuss« gebraucht. Spezialisiert auf sichere Riemenarbeit konnte man auf laute Hatz, Durchhaltewillen und Schärfe besonders in den Bergrevieren nicht verzichten. Dort erwies sich der Hannoversche Schweißhund als zu schwer. Um diese gewünschten Leistungen auch im schwierigen Berggelände zu erreichen, züchtete Baron Karg-Bebenburg, Reichenhall, nach 1870 den rassigen und veredelten, leichteren Gebirgsschweißhund, indem er Hannoversche Schweißhund mit roten Gebirgsbracken kreuzte. Zunehmend verdrängten diese Hunde andere Rassen aus den Bergrevieren, sodass der Bayerische Gebirgsschweißhund heute der klassische Begleiter der Berufsjäger und Förster geworden ist. 1912 wurde der »Klub für Bayerische Gebirgsschweißhunde« mit Sitz in München gegründet. Er ist der einzige anerkannte Zuchtverein für Bayerische Gebirgsschweißhunde in Deutschland.
Bruno sucht neue Besitzer
Bruno ist ein lieber Hund,der aus schlechter Haltung gerettet wurde. Man kann ihn aber gut ableinen,da er ständig Blickkontakt hält.Bei lauten Kommandos oder Geräuschen zuckt er erschrocken zusammen,ebenso bei ruckartigen Bewegungen.Streicheleinheiten genießt er inzwischen sehr.Zu Frauen fasst Bruno schneller Vertrauen,da er früher von einem Mann gehalten und misshandelt wurde.Nach einer Woche “Freiheit” und viel Geduld lässt Bruno sich auch von Männern streicheln.Da er an einer Kette gehalten wurde,ist sein Hals wundgescheuert und seine Muskeln etwas geschwächt.Langsam baut sich sein Leistungsvermögen wieder auf und er genießt die Spaziergänge.Er ist verträglich mit Hunden und Katzen.Da er sehr eingeschüchtert war,traut er sich den Hundekontakt noch nicht immer zu, aber wir arbeiten daran,auch sein Selbstbewusstsein wieder aufzubauen.Wir wünschen uns für Bruno ein zu Hause mit Familienanschluss,in dem er nicht mehr eingesperrt wird. Da er ein sehr lieber Hund ist,der gut hört, werden seine neuen Besitzer sehr viel Freude an ihm haben. Bruno ist 5 Jahre alt.
Die kleine Pia sucht ein Zuhause !
Die kleine Pia ist eine zwei Jahre alte Sih-tzu Hündin und verträglich mit allen Hunden und nur lieb. Sie wird durch uns vermittelt, weil ihre Besitzerin verstorben ist und die liebe Verwandtschaft der Verstorbenen Oma sie nicht halten möchte.
Sie wird wie alle Hunde die wir vermitteln umsonst abgegeben. Mir geht es nicht darum auch nur einen Euro an den Tieren, die ich vermittle, zu verdienen. Sondern die Hunde vor dem Tierheim zu bewahren und nette neue Besitzer zu finden.
DIE KLEINE PIA HAT NEUE BESITZER GEUNDEN. ICH MÖCHTE MICH AUF DIESEN WEG NOCH BEI ALLEN BEDANKEN, DIE MIR BEI DER VERMITTLUNG VON DEN FELLNASEN BEHILFLICH SIND!

















































