Archiv für Entbindungsstation
Nellys Babys
Nicht`s ist vor den Kleinen Bayerischen Gebirgsschweißhunden sicher. Alles was sich bewegt wird zum Spielzeug.
Nellys Babys fangen an zu futtern.
Die kleinen BGS Welpen haben nun die Augen offen und futtern wie die Wildschweinchen.
Nelly unsere Bayereische Gebirgsschweißhündin hat Welpen bekommen
Unsere Nelly hat am 23.09.2011 neun süße kleine Bayerische Gebirgsschweißhunde Welpen zur Welt gebracht. Mutter und Babys sind wohl auf. Der Papa der Welpen wird jagdlich geführt. Die Welpen werden ab ende November geimpft, entwurmt und gechipt abgegeben.
Kurzer Abriss zum Bayerischen Gebirgsschweißhund.
Verhalten / Charakter (Wesen)
Ruhig und ausgeglichen; anhänglich gegenüber seinem Besitzer, zurückhaltend gegenüber Fremden. Gefordert wird ein in sich gefestigter, selbstsicherer, unerschrockener und leicht führiger Hund, der weder scheu noch aggressiv ist.
Allgemeines Erscheinungsbild
Ein insgesamt harmonischer, leichterer, sehr beweglicher und muskulöser, mittelgroßer Hund. Der Körper ist etwas länger als hoch, hinten etwas überhöht; steht auf nicht zu hohen Läufen. Der Kopf wird waagerecht oder etwas aufgerichtet, die Rute waagerecht oder schräg abwärts getragen.
Das Fell braucht keine besondere Pflege. Es muss nur ab und zu durchgebürstet werden, damit die losen Haare aus dem Fell entfernt werden.
Widerristhöhe: 47 bis 52 cm für Rüden, 44 bis 48 für Hündinnen.
Gewicht: 20 bis 25 kg.
Farbe:
Von tiefrot und rotbraun bis fahlgelb und semmelfarben reichen; auf dem Rücken ist die Grundfarbe meist intensiver; Fang und Behang dunkel; Rute meistens dunkel gestichelt.
Durchschnittliche Lebenserwartung: 12 Jahre
Andere Namen: Bavarian Mountain Dog
Anerkennung durch:
FCI (Fédération Cynologie International)
FCI-Gruppe 6: Lauf- und Schweißhunde
Alle Leit- und Schweißhunde stammen von den Urjagdhunden, den Bracken ab. Alle reinen Bracken haben feinste Nase auf Spur und Fährte, größte Fährtensicherheit, sehr ausgeprägten Fährtenwillen und lockeren Fährtenlaut beim Jagen. Ursprünglich nahm man die verlässlichsten und sichersten Bracken aus der Meute und suchte mit ihnen am Riemen die verlorene Fährte des gejagten Wildes. Aus diesen ruhigsten und führigsten Bracken wurden später die Leithunde (nur auf natürlicher kalter Gesundfährte gearbeitet) und die Schweißhunde (auf der Wundfährte geführt, sogen. »verdorbene Leithunde«) herausgezüchtet. Durch Einkreuzung genetisch relativ nahestehender Rassen Ende des 18. / Anfangs 19. Jahrhunderts entstand der heutige Hannoversche Schweißhund. Nach der Revolution von 1848, also nach der Zerschlagung der Großreviere und der Ablösung der ehemaligen Jagdmethoden durch Pirsch- und Ansitzjagd bei gleichzeitig verbesserten Schusswaffen wurde der Hund »nach dem Schuss« gebraucht. Spezialisiert auf sichere Riemenarbeit konnte man auf laute Hatz, Durchhaltewillen und Schärfe besonders in den Bergrevieren nicht verzichten. Dort erwies sich der Hannoversche Schweißhund als zu schwer. Um diese gewünschten Leistungen auch im schwierigen Berggelände zu erreichen, züchtete Baron Karg-Bebenburg, Reichenhall, nach 1870 den rassigen und veredelten, leichteren Gebirgsschweißhund, indem er Hannoversche Schweißhund mit roten Gebirgsbracken kreuzte. Zunehmend verdrängten diese Hunde andere Rassen aus den Bergrevieren, sodass der Bayerische Gebirgsschweißhund heute der klassische Begleiter der Berufsjäger und Förster geworden ist. 1912 wurde der »Klub für Bayerische Gebirgsschweißhunde« mit Sitz in München gegründet. Er ist der einzige anerkannte Zuchtverein für Bayerische Gebirgsschweißhunde in Deutschland.
Nellys Welpen haben Ausgang !
Die kleinen Racker werden immer mobiler. Ihr Tagesablauf besteht nun aus spielen, fressen, Blödsinn machen und schlafen. Ausreichend Schmutz machen die Kleinen natürlich auch.
Neues von Nellys Welpen
Die kleinen Racker der Rasse Bayerischer Gebirgsschweißhund werden immer mobiler und verändern ihr aussehen. Vor ein paar Tagen haben sie angefangen zu fressen und stürzen sich mit viel Geschrei auf das Futter. Schon süß zu sehen wie die Kleinen auf wackligen Beinen zum Fressnapf tapern. Nun beginnt für mich die Zeit des putzens, denn was gefressen wird kommt ja bekanntlich wieder heraus.
Unsere Nelly eine Bayerische Gebirgsschweißhündin hat Welpen bekommen.
Unsere Nelly hat Babys bekommen. Sie hat drei stramme Rüden und drei Hündinen der Rasse Bayerischer Gebirgsschweißhund zur Welt gebracht. Die kleinen Gebirgsschweißhunde sind schon total fit und recht gleichmäßig gewachsen. Unsere Nelly ist schon immer eine liebevolle Hündin und nun eine liebevolle Mutti. Ich werde an die Fotos eine Rassebeschreibung anhängen. Für den Fall, dass jemand an einem Welpen Interesse hat, kann er sich gern melden. Der Papa der Welpen ist ebenfalls ein Bayerischer Gebirgsschweißhund und wird Jagdlich geführt.
Kurzer Abriss um Bayerischen Gebirgsschweißhund.
Verhalten / Charakter (Wesen)
Ruhig und ausgeglichen; anhänglich gegenüber seinem Besitzer, zurückhaltend gegenüber Fremden. Gefordert wird ein in sich gefestigter, selbstsicherer, unerschrockener und leicht führiger Hund, der weder scheu noch aggressiv ist.
Allgemeines Erscheinungsbild
Ein insgesamt harmonischer, leichterer, sehr beweglicher und muskulöser, mittelgroßer Hund. Der Körper ist etwas länger als hoch, hinten etwas überhöht; steht auf nicht zu hohen Läufen. Der Kopf wird waagerecht oder etwas aufgerichtet, die Rute waagerecht oder schräg abwärts getragen.
Das Fell braucht keine besondere Pflege. Es muss nur ab und zu durchgebürstet werden, damit die losen Haare aus dem Fell entfernt werden.
Widerristhöhe: 47 bis 52 cm für Rüden, 44 bis 48 für Hündinnen.
Gewicht: 20 bis 25 kg.
Farbe:
Von tiefrot und rotbraun bis fahlgelb und semmelfarben reichen; auf dem Rücken ist die Grundfarbe meist intensiver; Fang und Behang dunkel; Rute meistens dunkel gestichelt.
Durchschnittliche Lebenserwartung: 12 Jahre
Andere Namen: Bavarian Mountain Dog
Anerkennung durch:
FCI (Fédération Cynologie International)
FCI-Gruppe 6: Lauf- und Schweißhunde
Alle Leit- und Schweißhunde stammen von den Urjagdhunden, den Bracken ab. Alle reinen Bracken haben feinste Nase auf Spur und Fährte, größte Fährtensicherheit, sehr ausgeprägten Fährtenwillen und lockeren Fährtenlaut beim Jagen. Ursprünglich nahm man die verlässlichsten und sichersten Bracken aus der Meute und suchte mit ihnen am Riemen die verlorene Fährte des gejagten Wildes. Aus diesen ruhigsten und führigsten Bracken wurden später die Leithunde (nur auf natürlicher kalter Gesundfährte gearbeitet) und die Schweißhunde (auf der Wundfährte geführt, sogen. »verdorbene Leithunde«) herausgezüchtet. Durch Einkreuzung genetisch relativ nahestehender Rassen Ende des 18. / Anfangs 19. Jahrhunderts entstand der heutige Hannoversche Schweißhund. Nach der Revolution von 1848, also nach der Zerschlagung der Großreviere und der Ablösung der ehemaligen Jagdmethoden durch Pirsch- und Ansitzjagd bei gleichzeitig verbesserten Schusswaffen wurde der Hund »nach dem Schuss« gebraucht. Spezialisiert auf sichere Riemenarbeit konnte man auf laute Hatz, Durchhaltewillen und Schärfe besonders in den Bergrevieren nicht verzichten. Dort erwies sich der Hannoversche Schweißhund als zu schwer. Um diese gewünschten Leistungen auch im schwierigen Berggelände zu erreichen, züchtete Baron Karg-Bebenburg, Reichenhall, nach 1870 den rassigen und veredelten, leichteren Gebirgsschweißhund, indem er Hannoversche Schweißhund mit roten Gebirgsbracken kreuzte. Zunehmend verdrängten diese Hunde andere Rassen aus den Bergrevieren, sodass der Bayerische Gebirgsschweißhund heute der klassische Begleiter der Berufsjäger und Förster geworden ist. 1912 wurde der »Klub für Bayerische Gebirgsschweißhunde« mit Sitz in München gegründet. Er ist der einzige anerkannte Zuchtverein für Bayerische Gebirgsschweißhunde in Deutschland.
Addi sucht einen Besitzer
Der kleine Addi war eigentlich schon vermittelt. Doch bei dem Kind der Familie wurde eine Allergie auf Hundehaare festgestellt. Nach vielen Tränen wurde sich vernünftiger weise gegen die Anschaffung eines Hundes entschieden. Nun ist der kleine Addi zu haben und sucht eine Familie in der er sich wohl fühlen kann. Für den Fall das sich sich Jemand für Addi interessiert kann er sich gern bei mir melden.
Neues von Peewees Babys
Adele hat nun Addi von Gewicht und Größe überholt. Addi ist der ruhigere von den zwei Rackern. Den lieben langen Tag ärgern sie nun ihre Artgenossen und zerren alles herum. Sie leben unbekümmert in den Tag hinein und lassen keine Gelegenheit aus Dummheiten zu machen. Alles wird als Beute betrachtet und Gnadenlos attackiert.
Peewees Babys
Addi und Adele werden immer größer und frecher. Das Leben der beiden besteht aus futtern, schlafen und Blödsinn machen. Niemand ist vor ihnen sicher. Wie alle Welpen lieben sie alles was zappelt und wackelt, nichts ist vor den beiden sicher.
Peewees Babys erobern die Welt
Peewees Babys laufen nun herum und erkunden die weite Welt. Sie laufen wie aufgezogen. Addi spielt einen auf großen Bruder gegenüber anderen Hunden. Jedoch ist sein lieblings Motto “Mama lass mich zuerst hinter den Baum”














































