Archiv für Hundevermittlung

Unsere Nelly ein Bayerischer Gebirgsschweißhund hat am 9.10.2013 Welpen bekommen

Unsere Nelly hat Babys bekommen. Sie hat drei stramme Rüden und drei Hündinen der Rasse Bayerischer Gebirgsschweißhund zur Welt gebracht. Die kleinen Gebirgsschweißhunde sind schon total fit und recht gleichmäßig gewachsen. Unsere Nelly ist schon immer eine liebevolle Hündin und nun eine liebevolle Mutti. Ich werde an die Fotos eine Rassebeschreibung anhängen. Für den Fall, dass jemand an einem Welpen Interesse hat, kann er sich gern melden. Der Papa der Welpen ist ebenfalls ein Bayerischer Gebirgsschweißhund und wird Jagdlich geführt.Bei Interesse an so einer Kleinen Pelznase könnt Ihr euch gern bei mir melden,

Nelly unsere BGS Hündin

Kurzer Abriss um Bayerischen Gebirgsschweißhund.

Verhalten / Charakter (Wesen)

Ruhig und ausgeglichen; anhänglich gegenüber seinem Besitzer, zurückhaltend gegenüber Fremden. Gefordert wird ein in sich gefestigter, selbstsicherer, unerschrockener und leicht führiger Hund, der weder scheu noch aggressiv ist.

Allgemeines Erscheinungsbild

Ein insgesamt harmonischer, leichterer, sehr beweglicher und muskulöser, mittelgroßer Hund. Der Körper ist etwas länger als hoch, hinten etwas überhöht; steht auf nicht zu hohen Läufen. Der Kopf wird waagerecht oder etwas aufgerichtet, die Rute waagerecht oder schräg abwärts getragen.

Das Fell braucht keine besondere Pflege. Es muss nur ab und zu durchgebürstet werden, damit die losen Haare aus dem Fell entfernt werden.

Widerristhöhe: 47 bis 52 cm für Rüden, 44 bis 48 für Hündinnen.

Gewicht: 20 bis 25 kg.

Farbe:
Von tiefrot und rotbraun bis fahlgelb und semmelfarben reichen; auf dem Rücken ist die Grundfarbe meist intensiver; Fang und Behang dunkel; Rute meistens dunkel gestichelt.

Durchschnittliche Lebenserwartung: 12 Jahre

Andere Namen: Bavarian Mountain Dog

Anerkennung durch:
FCI (Fédération Cynologie International)

FCI-Gruppe 6: Lauf- und Schweißhunde

Alle Leit- und Schweißhunde stammen von den Urjagdhunden, den Bracken ab. Alle reinen Bracken haben feinste Nase auf Spur und Fährte, größte Fährtensicherheit, sehr ausgeprägten Fährtenwillen und lockeren Fährtenlaut beim Jagen. Ursprünglich nahm man die verlässlichsten und sichersten Bracken aus der Meute und suchte mit ihnen am Riemen die verlorene Fährte des gejagten Wildes. Aus diesen ruhigsten und führigsten Bracken wurden später die Leithunde (nur auf natürlicher kalter Gesundfährte gearbeitet) und die Schweißhunde (auf der Wundfährte geführt, sogen. »verdorbene Leithunde«) herausgezüchtet. Durch Einkreuzung genetisch relativ nahestehender Rassen Ende des 18. / Anfangs 19. Jahrhunderts entstand der heutige Hannoversche Schweißhund. Nach der Revolution von 1848, also nach der Zerschlagung der Großreviere und der Ablösung der ehemaligen Jagdmethoden durch Pirsch- und Ansitzjagd bei gleichzeitig verbesserten Schusswaffen wurde der Hund »nach dem Schuss« gebraucht. Spezialisiert auf sichere Riemenarbeit konnte man auf laute Hatz, Durchhaltewillen und Schärfe besonders in den Bergrevieren nicht verzichten. Dort erwies sich der Hannoversche Schweißhund als zu schwer. Um diese gewünschten Leistungen auch im schwierigen Berggelände zu erreichen, züchtete Baron Karg-Bebenburg, Reichenhall, nach 1870 den rassigen und veredelten, leichteren Gebirgsschweißhund, indem er Hannoversche Schweißhund mit roten Gebirgsbracken kreuzte. Zunehmend verdrängten diese Hunde andere Rassen aus den Bergrevieren, sodass der Bayerische Gebirgsschweißhund heute der klassische Begleiter der Berufsjäger und Förster geworden ist. 1912 wurde der »Klub für Bayerische Gebirgsschweißhunde« mit Sitz in München gegründet. Er ist der einzige anerkannte Zuchtverein für Bayerische Gebirgsschweißhunde in Deutschland.


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Englische Bulldoggen Welpen zu vermitteln

Helga eine süße Englische Bulldogge hat Welpen bekommen.  Wer an einem dieser Welpen Interesse hat kann mir schreiben, ich leide die Mail dann an Helgas Besitzer weiter.

Helgas Welpen 1

Helgas Welpen 3

Helgas Welpen 4

Nellys Babys

Nicht`s ist vor den Kleinen Bayerischen Gebirgsschweißhunden sicher. Alles was sich bewegt wird zum Spielzeug.

Wir wollen wieder raus!

Alle da?

Hunger

Hallo was ist nun mit laufen und so..?

Und wer bist du?

Schau mir in die Augen Kleines

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He du rein mit dir Mittagsschlaf!

Nelly unsere Bayereische Gebirgsschweißhündin hat Welpen bekommen

Unsere Nelly hat am 23.09.2011  neun süße kleine Bayerische Gebirgsschweißhunde Welpen  zur Welt gebracht. Mutter und Babys sind wohl auf. Der Papa der Welpen wird jagdlich geführt. Die Welpen werden ab ende November geimpft, entwurmt und gechipt abgegeben.

Nelly

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Kurzer Abriss zum Bayerischen Gebirgsschweißhund.

 

Verhalten / Charakter (Wesen)

Ruhig und ausgeglichen; anhänglich gegenüber seinem Besitzer, zurückhaltend gegenüber Fremden. Gefordert wird ein in sich gefestigter, selbstsicherer, unerschrockener und leicht führiger Hund, der weder scheu noch aggressiv ist.

 

Allgemeines Erscheinungsbild

 

Ein insgesamt harmonischer, leichterer, sehr beweglicher und muskulöser, mittelgroßer Hund. Der Körper ist etwas länger als hoch, hinten etwas überhöht; steht auf nicht zu hohen Läufen. Der Kopf wird waagerecht oder etwas aufgerichtet, die Rute waagerecht oder schräg abwärts getragen.

 

Das Fell braucht keine besondere Pflege. Es muss nur ab und zu durchgebürstet werden, damit die losen Haare aus dem Fell entfernt werden.

Widerristhöhe: 47 bis 52 cm für Rüden, 44 bis 48 für Hündinnen.

Gewicht: 20 bis 25 kg.

Farbe:
Von tiefrot und rotbraun bis fahlgelb und semmelfarben reichen; auf dem Rücken ist die Grundfarbe meist intensiver; Fang und Behang dunkel; Rute meistens dunkel gestichelt.

Durchschnittliche Lebenserwartung: 12 Jahre

Andere Namen: Bavarian Mountain Dog

Anerkennung durch:
FCI (Fédération Cynologie International)

FCI-Gruppe 6: Lauf- und Schweißhunde

 

Alle Leit- und Schweißhunde stammen von den Urjagdhunden, den Bracken ab. Alle reinen Bracken haben feinste Nase auf Spur und Fährte, größte Fährtensicherheit, sehr ausgeprägten Fährtenwillen und lockeren Fährtenlaut beim Jagen. Ursprünglich nahm man die verlässlichsten und sichersten Bracken aus der Meute und suchte mit ihnen am Riemen die verlorene Fährte des gejagten Wildes. Aus diesen ruhigsten und führigsten Bracken wurden später die Leithunde (nur auf natürlicher kalter Gesundfährte gearbeitet) und die Schweißhunde (auf der Wundfährte geführt, sogen. »verdorbene Leithunde«) herausgezüchtet. Durch Einkreuzung genetisch relativ nahestehender Rassen Ende des 18. / Anfangs 19. Jahrhunderts entstand der heutige Hannoversche Schweißhund. Nach der Revolution von 1848, also nach der Zerschlagung der Großreviere und der Ablösung der ehemaligen Jagdmethoden durch Pirsch- und Ansitzjagd bei gleichzeitig verbesserten Schusswaffen wurde der Hund »nach dem Schuss« gebraucht. Spezialisiert auf sichere Riemenarbeit konnte man auf laute Hatz, Durchhaltewillen und Schärfe besonders in den Bergrevieren nicht verzichten. Dort erwies sich der Hannoversche Schweißhund als zu schwer. Um diese gewünschten Leistungen auch im schwierigen Berggelände zu erreichen, züchtete Baron Karg-Bebenburg, Reichenhall, nach 1870 den rassigen und veredelten, leichteren Gebirgsschweißhund, indem er Hannoversche Schweißhund mit roten Gebirgsbracken kreuzte. Zunehmend verdrängten diese Hunde andere Rassen aus den Bergrevieren, sodass der Bayerische Gebirgsschweißhund heute der klassische Begleiter der Berufsjäger und Förster geworden ist. 1912 wurde der »Klub für Bayerische Gebirgsschweißhunde« mit Sitz in München gegründet. Er ist der einzige anerkannte Zuchtverein für Bayerische Gebirgsschweißhunde in Deutschland.

Jule eine Deutsche Schäferhündin sucht Neue Besitzer

Name: Jule
Geburtsdatum: 10. 09. 2005 mit SV Papieren
Jule ist geimpft, tätowiert, nicht kastriert
HD/ ED ist nicht bekannt
Verträglichkeit mit Menschen: sehr anhänglich und verschmust, allerdings bei nicht bekannten Personen sehr misstrauisch
Verträglichkeit mit anderen Hunden: im Allgemeinen gut
Verträglichkeit mit anderen Tieren: im Moment noch nicht
PLZ- Bereich: 07407

Jule lebt zur Zeit noch bei ihren Besitzern. Sie sollte vor 3 Jahren vom Züchter eingeschläfert werden, weil sie sich dauernd die Pfoten aufgebissen hat. Züchter arbeitete lt. Besitzer mit Starkzwang (Stachler, Teletac) mit seinen Hunden. Die jetzigen Besitzer hatten Mitleid mit Jule und nahmen sie auf.
Jule darf nicht ins Haus und lebt im Zwinger und auf dem Grundstück. Jules Besitzer ist erkrankt und konnte/ kann sich deshalb nicht ausreichend mit der Hündin beschäftigen. Die fehlende Beschäftigung hat sich Jule dann selbst besorgt, indem sie nervös am Zaun entlang rennt und ein auf dem Hof lebendes Alpaca und die Hauskatze gebissen hat. Zur Zeit lebt Jule auf einem Nachbargrundstück. Durch die Schneemassen ist ihr Zwingerdach eingefallen.
Jule ist sehr Menschenbezogen, bei schnellen Bewegungen eines ihr fremden Menschen ist sie allerdings unsicher.

 
Angaben des Besitzers:
Mein Bruder hat verschiedene Erkrankungen, die ihn permanent behindern. Als er Jule zu sich holte, hatte er noch Hoffnung, dass es ihm irgendwann wieder besser geht. Doch das Gegenteil ist eingetreten. Ich spüre, er leidet unglaublich unter der Situation. Doch wir müssen jetzt in Jules Sinne entscheiden. 
Bitte glauben Sie mir, wenn ich noch arbeitslos wäre und die Zeit hätte, mich tagtäglich um Jule zu kümmern – mit ihr Spaziergänge zu machen und Schritt für Schritt zu arbeiten (positive Verstärkung kombiniert mit Klickertraining), dann würde ich das tun. Aber, die wenigen Stunden am Wochenende reichen nicht aus, denn sie müsste jeden Tag diese Aufmerksamkeit und Beschäftigung haben. In der Woche bin ich jedoch einfach fix und fertig nach der Arbeit.

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Nellys Babys

Wie ihr sehen könnt sind immer noch zwei Welpen von Nelly da und zu vermitteln. Ich habe viel Spaß an den Kleinen. Beim spazieren gehen geht es immer lustig zu. Die kleinen Bayerischen Gebirgsschweißhunde sind überall und alles ist für sie interessant. Sie sind durch nichts zu beeindrucken und sehr Nerven stark.

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Nellys Babys

Drei der Babys haben nun neue Besitzer. Die drei die noch da sind sind eine kleine lustige Bande vor denen nichts sicher ist.

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Cameron
Meine erste Beute
Keine Fotos bitte
eins zwei drei
Suchen Mitfahrgelegenheit
Nichts ist mehr vor der kleinen Bande sicher
Komm wir machen sie kaputt
Oskar mit Sohn

Nellys Welpen haben Ausgang !

Die kleinen Racker werden immer mobiler. Ihr Tagesablauf besteht nun aus spielen, fressen, Blödsinn machen und schlafen. Ausreichend Schmutz machen die Kleinen natürlich auch.

Wir wollen Gassi gehen
Ich kucke grimmig
Schnee ist nicht schön
Ich zähle Schneeflocken
Hopsa
Was machst denn Du
wir wollen wieder rein
zurück

Unsere Nelly eine Bayerische Gebirgsschweißhündin hat Welpen bekommen.

Unsere Nelly hat Babys bekommen. Sie hat drei stramme Rüden und drei Hündinen der Rasse Bayerischer Gebirgsschweißhund zur Welt gebracht. Die kleinen Gebirgsschweißhunde sind schon total fit und recht gleichmäßig gewachsen. Unsere Nelly ist schon immer eine liebevolle Hündin und nun eine liebevolle Mutti. Ich werde an die Fotos eine Rassebeschreibung anhängen. Für den Fall, dass jemand an einem Welpen Interesse hat, kann er sich gern melden. Der Papa der Welpen ist ebenfalls ein Bayerischer Gebirgsschweißhund und wird Jagdlich geführt.

Nelly unsere BGS Hündin

Nellis Babys 2

Kurzer Abriss um Bayerischen Gebirgsschweißhund.

 

Verhalten / Charakter (Wesen)

Ruhig und ausgeglichen; anhänglich gegenüber seinem Besitzer, zurückhaltend gegenüber Fremden. Gefordert wird ein in sich gefestigter, selbstsicherer, unerschrockener und leicht führiger Hund, der weder scheu noch aggressiv ist.

 

Allgemeines Erscheinungsbild

 

Ein insgesamt harmonischer, leichterer, sehr beweglicher und muskulöser, mittelgroßer Hund. Der Körper ist etwas länger als hoch, hinten etwas überhöht; steht auf nicht zu hohen Läufen. Der Kopf wird waagerecht oder etwas aufgerichtet, die Rute waagerecht oder schräg abwärts getragen.

 

Das Fell braucht keine besondere Pflege. Es muss nur ab und zu durchgebürstet werden, damit die losen Haare aus dem Fell entfernt werden.

Widerristhöhe: 47 bis 52 cm für Rüden, 44 bis 48 für Hündinnen.

Gewicht: 20 bis 25 kg.

Farbe:
Von tiefrot und rotbraun bis fahlgelb und semmelfarben reichen; auf dem Rücken ist die Grundfarbe meist intensiver; Fang und Behang dunkel; Rute meistens dunkel gestichelt.

Durchschnittliche Lebenserwartung: 12 Jahre

Andere Namen: Bavarian Mountain Dog

Anerkennung durch:
FCI (Fédération Cynologie International)

FCI-Gruppe 6: Lauf- und Schweißhunde

 

Alle Leit- und Schweißhunde stammen von den Urjagdhunden, den Bracken ab. Alle reinen Bracken haben feinste Nase auf Spur und Fährte, größte Fährtensicherheit, sehr ausgeprägten Fährtenwillen und lockeren Fährtenlaut beim Jagen. Ursprünglich nahm man die verlässlichsten und sichersten Bracken aus der Meute und suchte mit ihnen am Riemen die verlorene Fährte des gejagten Wildes. Aus diesen ruhigsten und führigsten Bracken wurden später die Leithunde (nur auf natürlicher kalter Gesundfährte gearbeitet) und die Schweißhunde (auf der Wundfährte geführt, sogen. »verdorbene Leithunde«) herausgezüchtet. Durch Einkreuzung genetisch relativ nahestehender Rassen Ende des 18. / Anfangs 19. Jahrhunderts entstand der heutige Hannoversche Schweißhund. Nach der Revolution von 1848, also nach der Zerschlagung der Großreviere und der Ablösung der ehemaligen Jagdmethoden durch Pirsch- und Ansitzjagd bei gleichzeitig verbesserten Schusswaffen wurde der Hund »nach dem Schuss« gebraucht. Spezialisiert auf sichere Riemenarbeit konnte man auf laute Hatz, Durchhaltewillen und Schärfe besonders in den Bergrevieren nicht verzichten. Dort erwies sich der Hannoversche Schweißhund als zu schwer. Um diese gewünschten Leistungen auch im schwierigen Berggelände zu erreichen, züchtete Baron Karg-Bebenburg, Reichenhall, nach 1870 den rassigen und veredelten, leichteren Gebirgsschweißhund, indem er Hannoversche Schweißhund mit roten Gebirgsbracken kreuzte. Zunehmend verdrängten diese Hunde andere Rassen aus den Bergrevieren, sodass der Bayerische Gebirgsschweißhund heute der klassische Begleiter der Berufsjäger und Förster geworden ist. 1912 wurde der »Klub für Bayerische Gebirgsschweißhunde« mit Sitz in München gegründet. Er ist der einzige anerkannte Zuchtverein für Bayerische Gebirgsschweißhunde in Deutschland.

Bruno sucht neue Besitzer

Bruno ist ein lieber Hund,der aus schlechter Haltung gerettet wurde. Man kann ihn aber gut ableinen,da er ständig Blickkontakt hält.Bei lauten Kommandos oder Geräuschen zuckt er erschrocken zusammen,ebenso bei ruckartigen Bewegungen.Streicheleinheiten genießt er inzwischen sehr.Zu Frauen fasst Bruno schneller Vertrauen,da er früher von einem Mann gehalten und misshandelt wurde.Nach einer Woche „Freiheit“ und viel Geduld lässt Bruno sich auch von Männern streicheln.Da er an einer Kette gehalten wurde,ist sein Hals wundgescheuert und seine Muskeln etwas geschwächt.Langsam baut sich sein Leistungsvermögen wieder auf und er genießt die Spaziergänge.Er ist verträglich mit Hunden und Katzen.Da er sehr eingeschüchtert war,traut er sich den Hundekontakt noch nicht immer zu, aber wir arbeiten daran,auch sein Selbstbewusstsein wieder aufzubauen.Wir wünschen uns für Bruno ein zu Hause mit Familienanschluss,in dem er nicht mehr eingesperrt wird. Da er ein sehr lieber Hund ist,der gut hört, werden seine neuen Besitzer sehr viel Freude an ihm haben. Bruno ist 5 Jahre alt.

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